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<pre>Dass es Dieter Hecking für überflüssig hielt, seinen Schützlingen neues Selbstvertrauen einzuimpfen, dürfte sich schließlich in einem weiteren mutlosen Gastspiel in der BayArena manifestieren — das Bayer den Traumstart in das Kalenderjahr gewissermaßen auf dem Silbertablett serviert.  <p> Ist der erste Ã„rger über die Niederlage jedoch irgendwann verraucht, dürfte in der Nachbetrachtung bald das Positive überwiegen. Immerhin haben sich die Aufstiegschancen dank der zeitgleichen Schlappe des AS Rom nicht verschlechtert — und von der starken Leistung sollten nun auch die Auftritte in der Bundesliga profitieren.  <p>  Von den anderen vier Gastauftritten bei den Nullfünfern endeten zwei mit einem Unentschieden und zwei haben die Berliner gewonnen (2:0 Februar 2015, 3:1 März 2012). <p> Die Rheinhessen haben nicht nur ihre Führungsstruktur umgebaut, sondern waren auch auf dem Spielermarkt überaus aktiv. Mit Rene Adler vom HSV sicherten sich die Nullfünfer einen erfahrenen Keeper. <p>  „Im 59. Bundesligaspiel werde ich das erste Mal etwas über den Schiedsrichter sagen: Ein normales Spiel wurde von Anfang an beeinflusst. Wenn beide Trainer einen Hals haben, dann kann etwas nicht stimmen“, polterte der 49-Jährige.  </pre>


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<pre>Hasenhüttl hofft, dass die drei Punkte vom vergangenen Spieltag wieder für Selbstvertrauen und zugleich für eine Trendwende sorgen. RB erwarten nämlich anspruchsvolle Wochen, beginnend mit dem Heimspiel gegen den Tabellen-Siebten aus Augsburg.  <p> Zuletzt schien es, als müsste Mainz den Strapazen Tribut zollen. In den letzten vier BL-Partien reichte es nur für einen Sieg gegen Aufsteiger SC Freiburg.  <p>  Vorab scheint nun aber nicht sonderlich viel dafür zu sprechen, dass es beim bislang fraglos wichtigsten Aufeinandertreffen auch noch zu einem sechsten Sieg der Freiburger reicht: Im Schwarzwald-Stadion darf der Gast ausgerechnet seine hoffnungslose Lage als zentralen Pluspunkt auf der Habenseite verbuchen. <p> Obwohl die Norddeutschen beim jüngsten Glückssieg gegen den Hamburger SV zweifellose ihre schlechteste Partie seit der Winterpause absolvierten, hatten sich die Grün-Weißen in den vorangegangenen Wochen meist in einer erstaunlich guten Verfassung präsentiert. <p>  „Wir haben sehr offensiv gewechselt. Ich wollte von dem System nicht abgehen, das war der Schlüssel zum Erfolg. Es ist in allen Facetten aufgegangen.“  </pre> 


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<pre> So wird vom Ex-Coach Niko Kovac mittlerweile des FC Bayernangeführt, derweil innerhalb des Kaders unter anderem die Abgänge von Boateng, Hradecky, Mascarell und Wolf zu vermelden sind.  <p> für einen weiteren Ausbau dieser Serie dürfte gegen die Hessen unter anderem auch der zu erwartende Zuwachs an personellen Alternativen sprechen.  <p>  Seit sieben Bundesliga-Spielen ist Schalke nun schon ungeschlagen. In diesem Zeitraum gab es vier Siege und drei Unentschieden. In dieser Saison mussten die „Königsblauen“ erst drei Niederlagen einstecken und stehen mit 24 Punkten auf Rang 3. <p>  Wenngleich es zum Rückrunden-Auftakt eine verdiente Niederlage gegen Dortmund setzte, stellten die Fohlen ihre Qualitäten insbesondere auch gegen formstarke Herausforderer unter Beweis — beispielhaft sei hier nur an den 3:1-Erfolg gegen den deutschen Rekordmeister erinnert. <p>  Allerdings besteht gegen die Rheinhessen zu jederzeit ein gewisses Überraschungspotenzial, denn die Mainzer haben die ihnen oftmals zu unrecht zugewiesene Außenseiterrolle in letzter Zeit bereits häufig widerlegen können.  </pre>


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<pre> Fabian Johnson (Gladbach) im Laufduell mit Mark Uth (Schalke) – (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com)  <p> „Leverkusen. Das ist ernst gemeint. Leverkusen gelingt diesmal die Überraschung. Das ist eine gefährliche Mannschaft: Schnelligkeit, guter Trainer, die werden das gut machen dieses Jahr.“   <p> Die Mannschaft von Ralf Rangnick bewies jedoch Moral, versuchte auch daraufhin das Spiel noch zu drehen und erhöhte den Druck. Doch die Sachsen scheiterten gleich mehrmals an BVB-Keeper Roman Bürki. <p>  ?Gisdol am Tag danach: „Ich will das Ergebnis nicht zu hoch hängen. Die Leistung darf nämlich nicht nachlassen, wir müssen gierig bleiben!“ pic.twitter.com/wf0xvm6iRx  <p> Man muss also nicht zwangsweise ein Mathe-Ass sein, um zu erkennen, dass statistisch gesehen am Samstag kein Torfest zu erwarten ist. Noch dazu, nachdem beide Mannschaften zuletzt zwei Spiele in Folge nicht getroffen haben.  </pre>


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<pre> Da die ersten drei Partien allesamt verloren gingen, haben die Fohlen die Länderspielpause auf einem direkten Abstiegsplatz verbracht — folglich steht der am Freitagabend am Niederrhein gastierende HSV vor der ungewohnten Situation, dass die schwere sportliche Krise ausnahmsweise in der Kabine des Gegners zu Hause ist.  <p> Zum Glück für die Leipziger, so blieb ihnen das dritte sieglose Liga-Spiel in Folge erspart.  <p>  Die Bayern traten dominant auf und gaben von Beginn weg den Ton an — Gegenwehr war von Hoffenheim nur wenig zu sehen. <p>  Was somit in Leverkusen in der zweiten Halbzeit fast wie von allein ging, artet nun gegen Freiburg aber vermutlich schon wieder in richtig harte Arbeit aus; die bereits kassierten 30 Gegentreffer täuschen darüber hinweg, dass der Sport-Club eigentlich über eine solide Grundordnung verfügt.  <p> Nun gehört es aber eben gerade zu den Symptomen einer klassischen Krise, dass eigentliche Selbstverständlichkeiten mit einem Male nicht mehr glücken; angesichts von nur einem in den letzten sechs Partien erzielten Treffer erweist sich die Ladehemmung längst als ein verlässlicher Begleiter.  </pre>


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